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Forschungshinweise



Spezielle Hinweise für die Ahnenforschung im Bereich der Herrschaft Hartenberg und der kgl. Bergstadt Bleistadt

 
Allgemeine Regeln zur Anlage einer Familienforschung sind in genügendem Umfange in der einschlägigen Literatur und im Internet zu finden. Ich möchte hier nur auf Besonderheiten bei der Forschung im Besprechungsraum hinweisen.



Archivalien in den Archiven Pilsen, Heinrichsgrün (Jindrichovice), Luditz bzw. Nepomuk:

  • Das allgemeines Verzeichnis der Archivalien (früher: Peva-Katalog) ist im Internet unte http:/aplikace.mvcr.cz/archivni-fondy-cr/default.aspx?lang=de abzurufen.
  • Zins- und Scharwerkverzeichnis der Herrschaft Hartenberg von 1531 mit namentlicher Angabe der Hausbesitzer
  • Steuerverzeichnis (Einkommenverzeichnis) Hartenberg von 1544
  • Lehensbuch Hartenberg von 1549
  • Hartenberger Urbar von 1601 - 1625
  • Grundbücher (Übergabebücher)  Hartenberg von 1604 - 1617
  • Untertanenverzeichnis der Herrschaft Hartenberg von 1651 mit Nennung aller Bewohner mit der (teils geschätzten) Altersangabe und der Konfessionszugehörigkeit (siehe 
  • Stadtbücher / Obligationsbücher von Bleistadt im Archiv Heinrichsgrün/Jindrichovice ab dem Jahre 1558 geführt.
  • Elbogener Urbar von 1525 mit den Dienstpflichten der einzelnen Höfe der Herrschaft Hartenberg in: Schreiber Rudolf: Das Elbogener Urbar der Grafen Schlick von 1525, Prag 1934.
  • Untertanenverzeichnis von 1651 mit Nennung jedes einzelnen Bewohners mit Altersangabe und Bekenntnis, in: Schreiber Rudolf: Der Elbogener Kreis und seine Enklaven nach dem Dreißigjährigen Kriege. Prag 1935.


Archivalien im Archiv Prag:

Berni Rula von 1654 mit Nennung der Hausbesitzer, der zugehörigen agrarischen Flächen, der Haustiere

Theresianischer Kataster

Josephinischer Kataster


Militärmatriken:

Für den Bereich der Herrschaft Hartenberg und der Bergstadt Bleistadt  sind v. a. die Infanterieregimenter 42 und 35 maßgeblich, ab 1860 wurden die jungen Männer zum Infanterieregiment 73 eingezogen, alternativ zum Schützenregiment Nr. 6 („Die eisernen Egerländer“). Die Militär-Grundbücher sind weitgehend von den Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage) verfilmt. Dies Filme können in den jeweiligen Forschungsstellen der Mormonen nach Ausleihe angesehen werden.

 


Hinweise zu den Kirchenbucheinträgen bezüglich der einzelnen Orte der Herrschaft Hartenberg und der Bergstadt Bleistadt:

Die Kirchenbücher liegen im Archiv Pilsen auf, sie sind teilweise im Internet unter http://www.portafontium.eu veröffentlicht. 

Bleistadt (Olovi): Die Kirchenbucheinträge der (lutherischen ) Pfarrei Bleistadt beginnen mit den Taufeinträgen 1560 und den Trauungseinträgen im Jahre 1563, gehören damit zu den ältesten Kirchenbüchern Böhmens. 1564 beginnen die Trauungseinträge, 1570 dann die Beerdigungseinträge. Der lutherische Prediger Bartholomäus Kratzschen (ab 3.Oktober 1574 sein Nachfolger Nikolaus Ruhartt) legt am 22.7.1570 ein Verzeichnis der Confidentes (sich zum lutherischen Glauben Bekennenden und zum Sakrament in beiderlei Gestalt gegangen sind) an - siehe Buch Bleistadt #1 im Anschluß an die Trauungseinträge.

Horn (Hory): Die ältesten Einträge sind in den Kirchenbüchern von Bleistadt aufgenommen. Mit der Anweisung der Gräfin von Hartenberg, Polixena von Pisnitz von 1694 sind die Untertanen angewiesen, nur noch in die Kirche von Gossengrün zu gehen, damit sind auch die Matrikeneinträge ab diesem Jahr in den Büchern von Gossengrün zu finden. Ab 1788 sind die Einträge zu Horn wieder in den Matriken von Bleistadt zu finden. Die Einträge zu einigen Häusern des Dorfes Horn stehen auch in den Matriken von Heinrichsgrün.

Prünles (Studenec): Die ältesten Einträge sind wie bei Horn in den Kirchenbüchern von Bleistadt aufgenommen. Ab etwa 1694 stehen die Einträge in den Matriken von Gossengrün zu gehen, damit sind auch die Matrikeneinträge ab diesem Jahr in den Büchern von Gossengrün zu finden. Ab 1788 wird die Gemeinde Prünles aufgeteilt: Oberprünles verbleibt bei der Pfarrei Gossengrün, Unterprünles und Annathal kommt zur Pfarrei Bleistadt

Plumberg (Kvetná): Das Dorf Plumberg gehört bis zum Jahre 1774 zur Pfarrei Maria Kulm  (Chlum sv. Marí), die Einträge beginnen mit den ersten Kirchenbüchern von Maria Kulm im Jahre 1643. Ab 1775 gehört das Dorf Plumberg zur Pfarrei Gossengrün, danach nur noch wenige Einträge in den Matriken von Maria Kulm. Lediglich der Hof Nr. 4 (Widumshof der Pfarrei Gossengrün) ließ in der Gossengrüner Kirche taufen und versehen, ebenso die Trauungen der weiblichen Bewohner dieses Hofes.

Marklesgrün (Markvarec) und Oberschossenreuth (Horní Czastkov): Gehören zur Pfarrei Maria Kulm, Kirchenbucheinträge ab 1643, ab 1770 auch in den Matriken von Gossengrün.

Pürgles (Hrádek): Zur Pfarrei Maria Kulm (hier die Kirchenbucheinträge ab 1643). Ab 1786 gehört der Ort Pürgles zur Pfarrei Habersbirk.

Frankenhammer: Zeitweise in den Matriken von Neukirchen, auch in Gossengrün.

Lauterbach Dorf: Die Einträge sind in den Kirchenbüchern von Habersbirk (beginnend ab 1786, davor teilweise bei Maria Kulm) zu finden. Der Ortsteil Spitz von Lauterbach Dorf ist in den Matriken von Zwodau eingetragen.

Die übrigen Orte der Herrschaft Hartenberg sind alle der Pfarrei Gossengrün (Krajková) zugehörig (Trauungen ab 1604, Taufen ab 1616, Beerdigungen ab 1615): Annadorf (Anenská Ves), Bernau (Bernov), Gossengrün (Krajková), Hartenberg (Hrebeny), Horn (Hory), Josefsdorf (Josefov), Leopoldshammer (Leopoldovy Hary), Liebenau (Libnov), Lindenhammer (Lipec), Loch (Dolina) mit den Ortsbezeichnungen "Ingrundt" und "Eben", Robesgrün (Radvanov), Werth (Luh nad Svatavou).







Einige Ratschläge für die Arbeit mit den Kirchenbüchern:


Zu Trauungen:  

finden in der Pfarrei des Wohnortes der Braut statt.

Trauungen möglicherweise auch in Militärbüchern oder ab dem späten 19. Jahrhunder tauch in andersgläubigen Matriken.

- Trauungen finden insbesondere in der frühen Neuzeit innerhalb bestimmter Berufe statt (insbesondere bei Müllern, Ärzten, Abdeckern).

- Ist bei einem Traungseintrag ein Vater (in älteren Matriken sind nur die Väter der Brautleute angegeben) mit dem Vermerk "in Gott ruhend" oder "nachgelassene(r) Tochter/Sohn" zu finden, grenzt dies die Suche nach dem Sterbeeintrag des Vaters ein.

- Trauungen mit Partnern außerhalb der Herrschaft Hartenberg sind bis zur Auflösung der Patrimonialherrschaften 1850 sehr selten und bedurften eines Weglaßbriefes des herrschaftlichen Amtes. Diese Weglaßbriefe sind in den Grundbüchern (Übergabebüchern) der Herrschaft aufgeführt.


Zu Taufen

- Erstgeburten manchmal am Wohnort der Mutter bzw. Großmutter der Frau.

- bei vorehelichen Geburten ist der Täufling unter dem Familiennamen der Mutter eingetragen. Bei späterer Heirat der Mutter mit dem natürlichen Vater ist nachträgliche Legitimierung möglich: Das Kind nimmt den Familiennamen des Vaters an.

- Taufen illegitimer Kinder werden häufig in einem besonderen Abschnitt des Kirchenbuches geführt (vgl. KB Gossengrün # 2 und # 6).

- Bei Namensgleichheit der Eltern kann  der Vergleich der Taufpaten zu einer eindeutigen Zuordnung führen.

- Einträge der übrigen Geschwister eines Vorfahren können weitere Hinweise über die Familie geben. Kommen zwei gleiche Vornamen in einer Familie vor, dürfte das ältere Kind verstorben sein. 

- In den erste Jahren einer Ehe vom 16. bis zum 19.Jahrhundert kommt grob angesetzt alle 15 Monate ein Kind zur Welt. Bei größeren Lücken erscheint eine Überprüfung in Nachbargemeinden/-pfarreien angebracht. Totgeburten wurden  häufig nicht in die Matriken eingetragen.

- Bei Bauern erbte der jeweils jüngste Sohn den Hof. War dieser beim Ableben des Vaters noch nicht volljährig, übernahm zunächst ein älterer Sohn bis zum Eintritt der Volljährigkeit des jüngsten Sohnes den Hof (vgl. die Übergabeverträge im Archiv Nepomuk). So kann es vorkommen, daß Kinder der älteren Söhne später z. T. in anderen Dörfern getauft werden.


Zu Beerdigungen

- bei Frauen die Möglichkeit der Wiederverheiratung berücksichtigen (dann unter einem anderen Familienamen).

- Die Altersangaben bei den Sterbeeinträgen differieren manchmal um mehrere Jahre.



Allgemeines zum Studium der Archivalien:

- Ich empfehle, sich beim Studium einer Matrik erst einen Überblick über den Aufbau des Buches zu verschaffen. Im Summarium der einzelnen Kirchenbücher im Internet (porta fontium) ist nach den Einträgen eine Übersicht über die Buchgliederung enthalten. Einen Hinweis kann auch die Schrift von Felix Gundacker: Matrikenverzeichnisse der tschechischen Staatsarchive, hier d. Band "Pilsen" geben.

- Ist ein gesuchter Eintrag im Kirchenbuch gefunden, sollten alle Hinweise (Haus-Nr., Zeugen/Paten etc.) mit notiert werden. Wichtig ist auch die Fundstelle (Kirchenbuch, Seite, Doppelseite oder Folio (Blatt), ggf. lfd. Nr.). So werden in manchen Kirchenbüchern die Taufen illegitimer Kinder im Anschluß an die Taufen Legitimer geführt. Im Buch 4 Bleistadt sind beispielsweise im Anhang Firmungen verzeichnet, wobei die Kinder neue Vornamen erhielten.

- Indexbücher zu den Matriken sind sehr hilfreich, in einigen (wenigen) Fällen habe ich aber auch Lesefehler und Lücken festgestellt. Manche Forscher lehnen die Verwendung der Indexverzeichnisse auch ab. Diese Verzeichnisse sind alphabetisch geordnet, wobei manchmal die Buchstaben phonetisch gelistet sind: "B" und "T", "G" und "K", "D" und "T", "F" und "V", z. T. auch "U" unter "O" (z. B. Buch 2 Maria Kulm). In einigen Fällen sind auch Namen unter dem falschen Buchstaben eingeordnet (Beispiel: In der Matrik # 23 Bleistadt ist ein Name Stowasser unter "T" eingeordnet).

- Ein großes Problem dürfte für den Anfänger (und nicht nur für den) das Lesen der alten Schriften darstellen. Neben der sogen. Sütterlin-Schrift des 19. Jahrhunderts  findet man in den früheren Jahrhunderten noch einige Varianten wie z. B. die sogenannte "Kanzleischrift". Man hat es aber in allen Fällen um persönliche Handschriften zu tun, wobei man sich vor der eigentlichen Forschungsarbeit erst in die Schrift einlesen sollte. Vergleichstafeln für ältere Schriftformen beispielsweise in: Dülfer, Kurt, u. Korn, Hans Enno: Schrifttafeln zur Paläographie des 16.–20. Jahrhunderts. 3. Aufl. Bd. 1. 2. Marburg 1973. Nützlich ist sicher auch die Kenntnis der in der Pfarrei vorkommenden Orts- und Familiennamen. Auch hilft ein systematischer und (natürlich auch langwieriger) Vergleich mit Buchstabenformen, die sich logisch aus dem Kontext  anderer Wörtern der Schrift erschließen lassen.




Literatur zur Heimatkunde und Familienforschung des Besprechungsraumes (Auswahl):

 

  • Beranová Vaicová Romana: Zanikle obce na Sokolovsku - Verschwundene Orte im Kreis Falkenau. Sokolov 2005.
  • Bernau Friedrich: Album der Burgen und Schlösser im Königreiche Böhmen. 1. Band. Saaz 1881. Mit einer Geschichte der Herrschaft Hertenberg
  • Brandt, Ahasver von: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in d. historischen Hilfswissenschaften. 15. Aufl. Stuttgart 1998
  • Demandt, Karl E.: Laterculus Notarum. Lateinisch-deutsche Interpretationshilfe f. spätmittelalterliche u. frühneuzeitliche Archivalien. 6. Aufl. Marburg 1994.
  • Dörfler Wilhelm: Ein Dorf im Egerland. Loch bei Gossengrün, Kreis Falkenau/Eger. Schwandorf 2005.
  • Dürrbeck P.: Familiengeschichte Dürrbeck, 1957.
  • Eißner Lois: Bleistadt, einst königlich freie Bergstadt, 1523 - 1973. Schwandorf 1973.
  • Erlbeck Gustav: Der Familienname Erlbeck, in der Reihe: Genealogische Arbeiten Nr. 1,1988.
  • Erlbeck Reinhold, Erlbeck Wilhelm: Gossengrün und sein Umland. Porträt einer Kleinstadt im Egerland. Crailsheim 1979.
  • Fenderl Martin: Gedenkbuch Hartenberg (hdschr.) Ortschronik von Werth. verfaßt 1935. Original in der Falkenauer Heimatstube in Schwandorf
  • Haubertova Kvetoslava et al.: Soupis Západoceskych Urbaru. Plzen 1993. Verzeichnis der Bestände von westböhmischen Urbaren im Archiv Pilsen bzw. den Bezirksarchiven 
  • Korb Frantisek: Místní Jména v Sokolovském Okresse. Karlovy Vary 1957.
  • Riedl Alfred: Die Herrschaft Hartenberg im Elbogener Land 1214-1548, in: Eißner Lois: Bleistadt, Amberg 1973.
  • Ribbe, Wolfgang, u. Eckart Henning: Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung. Begründet v. Friedrich Wecken. 11., völlig neu bearb. Aufl. Neustadt a.d. Aisch 1997
  • Sommer Johann Gottfried: Das Königreich Böhmen, statistisch - topographisch dargestellt, 15. Band: Elbogener Kreis, Prag 1847. Auch unter books.google veröffentlicht. Beschreibt Lage, Größe, Einrichtungen, Verkehrsverbindungen, Schulen, teilweise auch Geschichte etc. der einzelnen Orte zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
  • Sternau Friedrich: Album der Burgen und Schlösser im Königreiche Böhmen. Saaz 1891
  • Sturm, Heribert: Unsere Schrift. Einführung in d. Entwicklung ihrer Stilformen. Neustadt a.d. Aisch 1961
  • Theisinger Hugo: Falkenau Stadt und Land. Buchloe 1983.
  • Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher (e.V.): Verzeichnisse der einzelnen Pfarrmatriken auf der Vereinsseite in der Homepage des Vereins.

 


Regesten von Archivalien 

- Archivum coronae regni Bohemiae

- Archiv des Westböhmischen Kreises in Pilsen, veröffentlicht im Internet unter "porta fontium"

- Canova Eliska: Soupis Poddaných Podle Víry Z Roku 1651- Loketsko (Untertanenverzeichnis für den Elbogener Kreis von 1651) Prag 1985

- Gedenkbuch von Bleistadt (kurz: GB) "Kronika města", geführt ab 1901 vom Stadtsekretär Otto, ab 1923 vom Lehrer Voit 

- Gemeindechronik von Gossengrün 1931 - 1947 in 2 Büchern (kurz: GG), geführt von Bürgerschuldirektor Josef Christl.

- Friedrich G.: Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae. I., Prag 1904.

- Gradl Heinrich: Das Egerland. Heimatkunde des Ober-Eger-Gebietes. IV. Abtheilung: Monumenta Egrana. I. Band. Eger 1886.

- Gradl Heinrich: Monumenta Egrana. Denkmäler des Egerlandes als Quelle für dessen Geschichte, Bd. 1: 805–1322

- Gradl Heinrich Monumenta Egrana.

- Kirchenbücher von Bleistadt, Gossengrün, Maria Kulm, teils unter "porta fontium", soweit nicht im Internet einsehbar als Film/Buch in den Archivräumen des Archivs Pilsen.

- Memorabilienbuch von Bleistadt unter "porta fontium", geführt ab 1837 (kurz: MB).

- Monumenta Germaniae Historica (MGH), zu den einzelnen Epochen

- Schreiber Rudolf: Das Elbogener Urbar des Grafen Schlick von 1525. Prag 1934.

- Schreiber Rudolf: Der Elbogener Kreis und seine Enklaven nach dem Dreissigjjährigen Kriege. Prag 1935.

- Schulbuch der Volksschule Bleistadt, geführt von 1903 - 1931 (kurz: SB)

- Theisinger Hugo: Falkenau Stadt und Land. Buchloe 1983.

- Zartner W. R.: Der Bleibergbau im westlichsten böhmischen Erzgebirge, Bleistadt.


Ferner sind diverse Internetseiten zu empfehlen (v. a. die Präsenz der Archive), die aber ständigen Änderungen unterworfen sind, vor allem die Einträge unter dem Stichwort "porta  fontium":

- Kirchenbücher (größtenteils digialisiert)

- Gedenkbücher  der Gemeinden und der Schulen 

- Urkunden (noch recht schwach besetzt)


 

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